Gästepost, stellvertretend für viele:

Marianne Schimmelpfennig aus Hamburg schreibt am 05.12.02 u.a.:

"Sehr geehrter Herr Barnowski,...von Ihren Reisen habe ich so viel Gutes im Freundeskreis gehört, daß ich mich sicher im neuen Jahr wieder melden werde. Mit gefällt besonders die Kombination von Bridge und Kultur, die man sonst nicht findet...."

Gisela Gescher aus Lüdenscheid schreibt am 05.01.03, kurz nach unserer gemeinsamen Weihnachts-Silvesterreise 02/03:

"Lieber Herr Barnowski, kaum zu Hause, plane ich bereits die nächste Barnowski-Bridge-Reise...Bei Ihnen, lieber Herr Barnowski möchte ich mich für alle Freundlichkeiten recht herzlich bedanken. Ich freue mich jetzt schon auf ein Wiedersehen in Heringsdorf.

Mit herzlichen Grüßen..."

Frau Sweermann aus Lingen schrieb am 07.01.2004, kurz nach der Weihnachts-Silvesterreise nach Leipzig:

Sehr geehrter Herr Barnowski, hiermit möchte ich Ihnen recht herzlich danken für die sehr gut organsierte und angenehme Bridge-Reise, die ich vom 27.12.2003 bis 3.Januar 2004 bei Ihnen erlebt habe. Die Stadtfahrten und die Konzerte waren erstklassig. Dies alles war sehr schön, nur meine Bridgeergebnisse waren schlecht, aber vielleicht habe ich das nächste Mal mehr Glück..."

Heike und Dieter Jens schrieben am 04.02.04:

"Lieber Herr Barnowski, wir danken Ihnen nochmals für die schöne harmonische Reise auf Teneriffa! Mit Ihnen und Herrn Renken ist es immer nett. Wenn bloß die leckeren Bonbons nicht wären - ich muss büßen..."

Ilse Born aus Herne aus schrieb am 04.05.2006(!):

"Lieber Herr Barnowsi, Bridge - Magazin erhalten - lesen sich anmelden!! Erfahrungsgemäß kann man nicht schnell genug sein. Ich bin an der Weihnachtsreise nach Magdeburg interessiert..."

Ursula Zietlow-Schmidt und Dr. O.C.Schmidt aus Berlin schrieben am 17.08.2006:

"Lieber Herr Barnowski, Sie erlauben uns bitte diese vertrauliche Anrede, haben wir Sie doch zum ersten Male erlebt. Der Ruf eines excellenten Bridgereiseführers eilte Ihnen ja voraus, aber wenn wir Sie dann in Prag zur ersten gemeinsamen Reise kennen gelernt haben, sind wir doch sehr begeistert. Nochmals herzlichen Dank für Ihre Führung in und durch Prag; der Dank hält an, auch wenn seitdem schon einige Wochen wieder ins Land gegangen sind.... Bei der Gelegenheit würden wir uns gern für die von Ihnen geplante Warschau-Reise anmelden wollen. Sicher ist es noch zu früh, aber bei dem Andrang zu Ihren Veranstaltungen ist es wohl besser, rechtzeitig das Interesse anzuzeigen.

Der Abend in der Bertramka wird uns unvergesslich bleiben."

Ursula Noeske aus Buchholz schrieb am 19. Januar 2007:

"Sehr geehrter Herr Barnowski, hier der Beweis, dass der Süßigkeitenteller ab und zu auch zu Ihnen gelangt ist(Foto)...Danke nochmals für die interessante Magdeburgreise und die sehr nette Atmosphäre besonders an den Feiertagen..."

66 Teilnehmer an der Polenreise im August 2007 schrieben und sangen auf den Kanon "Frère Jaques.." u.a. folgenden Text(Extrakt aus 10 Strophen!) zum Abschluss am 08. August:

" Refr.: Warschau, Krakau, Warschau, Krakau war ein Hit, war ein Hit.

Viele nette Leute, viele nette Leute, fuhren mit, fuhren mit.

3. Wir mussten ständig laufen und konnten kaum noch schnaufen

doch wir kommen wieder und singen unsre Lieder.

4. Ab heute will ich geizen mit meinem scharfen Reizen,

Bridge und Kultur, Vergnügen pur."

Ehepaar Lehmann aus Bad Oeynhausen schrieb am 14.08.07:

"Lieber Herr Barnowski, wieder im Alltag lassen wir die schönen und nachdenklichen Stunden Revue passieren und möchten uns noch einmal für die erlebnisreiche Reise bedanken. Es war bis zuletzt - wir bekamen unseren Zug bequem - perfekt getimt..."

Ehepaar Fluck aus Kronberg schrieb am 16.08.07:

Lieber Herr Barnowski,
wir sind noch ganz erfüllt von den vielen schönen und auch
nachdenkenswerten Eindrücken von unserer Polenreise. Anhand unserer
Bilder sind wir immer wieder überrascht über das, was wir alles in den
10 Tagen gesehen und erlebt haben. Und daneben haben wir auch noch viel
Bridge gespielt! Diese Kombination von Bridge und Kultur ist
hervorragend. Die ganze Organisation war einschließlich der
Planvarianten ausgezeichnet, es war toll, dass wir unseren Bus mit dem
netten Herrn Koch während der ganzen Zeit hatten. Kann man diese Reise
noch toppen? Es wird schwer sein. Herzlichen Dank! Es ist auch immer
wieder schön, all die netten und interessanten Leute zu treffen. Die
Beiträge am Abschiedsabend sprechen für sich.
Wir freuen uns schon jetzt auf Malta, unsere 6. Reise mit Ihnen und
Herrn Renken.
Herzliche Grüße Ihre Ursula und Horst Fluck

Januar - Post 2009:

   Nach der Junireise 09 Insel Rügen:                       Nach der Augustreise 09 nach Budapest:

Lieber Herr Barnowski,

.... Übrigens, Budapest war wieder eine tolle Reise, sehr gutes Hotel, tolle Ausflüge mit einer ausgezeichneten Führerin, Feuerwerk am Feiertag, eine tolle Folklore Veranstaltung, gutes Bridge und last but not least netten und interessanten Menschen. Wir haben die beiden zusätzlichen Tage mit Besichtigungen von Oper, Synagoge und St. Stefans Basilika und einem köstlichen Abendessen in einem ausgezeichneten Restaurant auf dem Burgberg genutzt.

Ihre Flucks

 

 

 

Nach der Septemberreise 09 Rheinsberg:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach der Weihnachts- Silvester- Bridge- und- Kulturreise Berlin 2009/ 2010:

Mail vom 04.01.2010:

Lieber Herr Barnowski,
Sie haben es und empfohlen, und es war für Frau Pohl und mich ein würdiger Abschluss der Reise:      Das Mittagessen bei Borchardt! Vielen Dank für diesen Tipp und natürlich für die gesamte Reise, die wir wieder sehr genossen haben.

Herzliche Grüße von Frau Pohl und mir - bis bald auf Teneriffa. Carla Wilms.

 

Mail vom 05.01.2010:

Sehr geehrter Herr Barnowski!

"Das war Berlin 2009/2010" : unter diesem Motto haben Sie uns einen stilvollen und fröhlichen Abschiedsabend bereitet. Ich frage mich, warum keiner aus unserem Kreis, zumindest einer der altgedienten Hasen, auch noch  - spontan oder vorbereitet - ans Mikrofon gegangen ist, um Ihnen ein paar Worte des Dankes zu sagen. Und ich frage mich, warum mir selbst dieser Gedanke nicht gleich gekommen ist. Hat Ihre umfassende Fürsorge mich und alle anderen ins bequeme Konsumieren geschaukelt?

Von einem Dienstleister in dieser Republik - ich habe es ein Berufsleben lang erfahren - erwartet der Kunde zumindest 120 % der vertraglich geschuldeten Leistung. Wird diese Erwartung nur geringfügig enttäuscht, generiert das alsbald Kritik und Tadel. Wer seinen "Kontrakt" vollständig und mangelfrei - gleichsam ohne "zu fallen" erfüllt, erfährt kaum jemals Erwähnung. Um so wichtiger ist es, sie und Sie zu ermuntern, den hohen Standard zu erhalten. Das möchte ich hiermit tun.

Eine so große Gruppe, die - abgesehen von der Freude am Bridge-Spiel - inhomogener kaum sein könnte über 2 Wochen zufrieden zu halten, kann man nicht allein mit Routine  "aus der Hüfte" bewerkstelligen. Ich sehe die große Zahl an Details, die erwogen, abgestimmt, vorbereitet und zusammengeführt werden müssen, dabei kontrolliert, gegen kontrolliert und nochmals überprüft werden müssen. Und wenn es dann  abläuft, muß man mit Argusaugen daneben stehen. Und weiter muß man für alle noch so exotischen Sonderfälle einen Plan B in der Tasche haben: wie kommt der Gast in den Konzertsaal, der seine Eintrittskarte im Hotel vergessen hat, wie jener ins Museum, der seine Karte nicht hat abstempeln lassen, welchen Trost habe ich für den 5*****+ verwöhnten Touristen beim Anblick des kühlen 60er-Jahre-Charmes der Hotel- Facilitäten, wie moderiere ich den Streit der Damen - die alle für sich in Anspruch nähmen, Contenance sei ihnen angeboren - um einen Restaurantplatz ( " das ist mein Platz, stehen Sie gefälligst wieder auf!"), wie bekomme ich bei plötzlichem Blitzeis die Leute pünktlich und gefahrlos zur Veranstaltung?.  -  Sie hatten liebenswürdig und bestimmt die Fäden stets in der Hand und am festesten wenn Sie nicht auf der Bildfläche zu sehen waren.

Das Programm war ansprechend und anspruchsvoll. Klezmermusik war in dieser Form neu für mich ( mehr als der "fiddler onthe roof"wäre mir dazu nicht eingefallen ) und das Konzert im Dom war inhaltlich, darbietungsmäßig und stimmungsvoll ganz hervorragend. Es hat uns zusammen mit 2 gleichermaßen gelungenen privaten Unternehmungen am vormittag und nachmittags den schönsten Neujahrstag bereitet soweit die Erinnerung reicht.

Für alles Danke! Einen Teil des Dankes wollen Sie bitte an Ihr Team weitergeben, an dessen Spitze ich Ihre Gattin vermute, worauf Auswahl und Darbietung der Geschenke deuten, die wir sogar zu zwei Gelegenheiten - für einen Neuling wirklich überraschend - erhalten haben.

Meine Frau wird Ihren Namen sicher in den örtlich einschlägigen Kreisen immer lobend erwähnen. Aber er wird - wie mir gesagt wurde - in der Reihe der Wettbewerber ohnehin an vorderer Stelle genannt.

Mit freundlichen Grüßen  -  Jo + Ingrid Mayer- Pohske

Mail vom 05.01.2010:

Hallo Herr Barnowski,
wir möchten uns nochmals für die schönen Tage in Berlin bedanken.
Berlin hat uns trotz der tristen Jahreszeit dank Ihrer hervorragenden Betreuung und dank der Konzert- und Museumsbesuche                             (und natürlich auch der Brigdeerfolge wegen) sehr gut gefallen.
Anbei an Foto der souveränen Crew.
Mit besten Grüßen, auch an Herrn Hegener
Annelore und Willi Bury

 

Und so weiter, und so weiter, und glücklicherweise so weiter.......